Immobilien haben auch immer etwas mit Emotionen zu tun

Ich sehe mich als Dienstleister, der mit viel Einfühlungsvermögen die Menschen beraten und unterstützen möchte: Egal ob Kauf/Verkauf oder Mieten/Vermieten. Immobilien haben auch immer etwas mit Emotionen zu tun. Manchmal stehen Schicksalsschläge dahinter. Manchmal auch Unentschlossenheit oder Unsicherheit. Ich nehme mir – sofern es die Kunden wünschen – ausreichend Zeit für persönliche Vorgespräche.

 

Die Preise errechne ich nach Aufwand und erstelle meinen Kunden ein Angebot über diese gewünschten Dienstleistungen. Der Verkauf/die Vermittlung ist damit nicht mehr provisionspflichtig, die Kosten transparent.

Ich weiß, ein Makler hat viel Vorarbeit zu leisten, Kosten zu tragen, in Vorkasse zu treten. Aber bei mir zahlt jeder nur das Geld, was „seine“ Vermittlung/Vermarktung kostet, und nicht das Ausfallrisiko, welches durch andere Kunden entstanden ist bzw. entstehen könnte.
Um hier Missverständnisse zu vermeiden: Es gibt viele gute und faire Makler, die eine sehr gute Arbeit leisten. Es gibt allerdings auch die anderen – die habe ich leider selber erleben dürfen.

Gerade durch gute Vorbereitung wird später keine Zeit mit unzähligen Besichtigungen vergeudet. Viele kennen das: Vor jeder Besichtigung wird die Wohnung/das Haus nochmal extra geputzt und aufgeräumt. Außerdem ist das Heim ein sehr persönlicher,  schützenswürdiger Bereich. Niemand lässt gerne ständig Fremde seine eigenen 4 Wände mustern. Auf der anderen Seite haben die Interessenten auch nicht unzählige Termine frei, um ihr neues Zuhause zu finden. Oft gibt es herbe Enttäuschungen: Die „Traumhaft schöne Maisonette-Wohnung“ ist dann eben doch nur eine zu kleine Wohnung mit zu steiler Treppe in einer Umgebung, die zum Interessenten nicht passt.